Falstaff verkostet deutsche Sauvignon Blancs

Wein des Weinguts Bernhard Ellwanger an der Spitze – Weitere Remstäler folgen dicht dahinter

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Das Genussmagazin Falstaff hat für seine aktuelle Ausgabe deutsche Sauvignon Blancs verkostet und nach dem 100-Punkte-System bewertet. Auch wenn die Rebsorte schon länger in deutschen Weinbergen steht, so wurde diese hierzulande erst 1999 offiziell zugelassen. Mit handwerklichem Geschick, Erfahrung und Fingerspitzengefühl, hätten es die deutschen Winzer inzwischen geschafft, die Vielschichtigkeit der „Diva“ Sauvignon Blanc herauszuarbeiten und die „aromatische Entgleisungen“ der Anfangsjahre zu vermeiden.

Mit 94 Punkten gehört der von der Jury als „Aromenfeuerwerk“ bezeichnete 2016 Junges Schwaben Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Bernhard Ellwanger aus Weinstadt-Großheppach zu den zwei am höchsten bewerteten Weinen der Verkostung.

Dicht dahinter folgen mit jeweils 93 Punkten der 2015 Réserve Sauvignon Blanc des Weinguts Schnaitmann und der 2015 Ovum Sauvignon Blanc des Weinguts Aldinger, beide aus Fellbach. Der 2017 Steinwiege Sauvignon Blanc des Weinguts Schnaitmann, der 2017 Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Idler aus Weinstadt-Strümpfelbach und der 2017 Steinreinacher Hörle Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Escher aus Schwaikheim wurden jeweils mit 91 Punkten ausgezeichnet. Jeweils 90 Punkte vergab die Jury an den 2017 Höhenluft Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Bernhard Ellwanger und an den 2017 Réserve Sauvignon Blanc des Weinguts Aldinger. Der 2017 Bergkeuper Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Escher erhielt 89 Punkte, ebenso der 2016 Vom Stein Steinreinacher Hörnle Sauvignon Blanc trocken des Weinguts Maier aus Schwaikheim.

Weitere Infos in der aktuellen Ausgabe, Juli / August, des Falstaff Magazins oder unter www.falstaff.de.