Remstal Schlemmer-Menü

Den Herbst im "goldenen Remstal" genießen: kulinarischer Hochgenuss in vier Gängen!

Wählen Sie zwischen Mitte September und Mitte Oktober Ihr liebstes 4-Gänge-Menü in den besten Gasthäusern und Restaurants im Remstal.

Was macht der Remstäler, wenn er keinen Hering hat? Er mopst sich eine Forelle, filettiert die, rollt sie um Gurke und Zwiebelchen und Simsalabim, fertig ist der Remstal-Rollmops als Auftakt für ein köstliches Menü. Und hoffentlich als Startpunkt eines ganzen Schlemmermonats: Zahlreiche Schlemmer-Menüs warten im Herbst entlang der Rems auf Genussmenschen. Denn bis Mitte Oktober wird in den Küchen gezaubert: Das meiste bodenständig, regional, deftig. Zwischendrin immer wieder ein Hauch Exotik. Beispiel Kürbis: Da gibt’s das Schaumsüpple vom Kürbis aus dem eigenen Garten mit oder die Cremesuppe vom Hokkaidokürbis. Japan lässt grüßen.

Ein Vier-Gänge-Menü für den Glücklich-Preis von je 35 Euro, das ist kein Hokuspokus, sondern ein zauberhaftes Angebot der Remstal-Route und ihrer Mitgliedsbetriebe, das man nicht abschlagen kann oder sollte. Hase, Ente, Perlhuhn, Reh, Wildschwein, Hirsch, Fisch - die Speisekarte kann nicht verbergen, dass der Herbst die Zeit der Jäger und Angler ist. Und die Zeit der Sammler, was Beilagen und Desserts angeht. Will sie auch gar nicht: Denn was Garten, Feld, Wald und Wiesen links und rechts der Rems hergeben, Pilze, Kräuter, Salat, Gemüse, Früchte wird gesammelt und verwandelt. Alles für den Genuss. „Alle Zutaten kommen aus einem Umkreis von 25 Kilometern“ wirbt ein Gasthof - und das „Sieben-Stunden-Reh“, das hier der Hauptgang ist, ist den Weg nicht bis dorthin gelaufen, sondern braucht diese Zeit, bis es perfekt für Teller und Gaumen ist. Nicht alles ist Zauberei, manches auch richtige Arbeit.

Und weil „das Ganze mehr als die Summe seiner Teile ist“, wie der Nicht-Remstäler Aristoteles feststellte, ist die Kreativität der Remstäler in der Küche der Zauberstab, der aus einem Allerlei regionaler Zutaten allerlei Köstlichkeiten zaubert, die sich in den Schlemmermenüs kombinieren lassen. Was aus der Remstal-Route eine Schlemmerroute macht, aus den Menschen im Remstal Genussmenschen und aus dem Herbst eine Freude.

Braucht’s eigentlich nur noch bezaubernde Gesellschaft für einen verzauberten Abend, z.B. bei „Mausöhrlesalat mit Walnussdressing“ und Ragout vom hauseigenen Zebu oder Obelix als Mitesser und Fachmann für den „geschmorten Wildschweinbraten an Hagebuttensauce“. Falls der „Wer-ist-hier-dick?“ keine Zeit hat oder das Frischlingssteak unter der Maronenkruste mit Kartoffel-Steinpilzroulade nicht sein Ding ist, der Trick bei den Schlemmermenüs ist eigentlich, sich dazu die richtige Gesellschaft auszusuchen. Obelix ist ja eigentlich Gourmand (oder unhöflich „Vielfraß“). Die Schlemmermenüs sind eher was für Gourmets (höflich: Feinschmecker).

Die optimale Gruppengröße ist da leicht definiert: Mausi, wenn die Mausöhrle (kleine Ackersalatblätter) plus drei Gänge den Zauber neuer Liebe erwecken oder den beständiger Beziehung bestätigen soll. Logisch, Liebe geht schließlich durch den Magen und jeder weiß, wohin das führt. Oder „2+X“, wenn’s um die Zauberformel für einen geselligen Abend geht, bei dem die „Remstäler Rinderroulade mit Kürbisfüllung auf Trollingerjus“ oder der „Rinderbraten an Trollingersößle mit Rahmwirsing“ den Rahmen für „Wisst Ihr noch?“ oder „ich hätte da eine Idee“ liefern soll.

Geselligkeit hat viele Facetten. Und die Vier-Gänge-Menüs liefern „4*X“ Gründe für einen schönen Abend. Die komplette Karte mit allen Stationen lässt sich von der Internetseite der Remstal-Route herunterladen oder als Flyer mitnehmen, wenn Sie die Tour mit einem der Restaurants unten beginnen. Was definitiv der schmackhaftere Weg ist.

Aber da fehlt doch noch was oder? Klar, der Zaubertrank. Wir sind im Remstal. Wir genießen, was Feld, Wald und Wiesen zu bieten haben. Und wir hätten da noch unsere landschaftsprägenden Weinberge. Da ist es doch nur logisch, dass deren Wein auch den Schlemmertag oder -abend prägen. Die Remstal-Route, rät in jedem Fall zur kleinen Weinprobe: Zugeschnitten aufs Menü wird überall eine Dreier-Probe mit einer erlesenen Auswahl Remstaler Weine geboten, dreimal 0,1l für zehn Euro. Denn beim Zaubertrank kommt’s ja auf die richtigen Zutaten an, wie beim Essen auch.

Damit wäre alles klar für eine Tour durch die „besten Gasthäuser und Restaurants im Remstal“, zu der geladen wird. Oder zur Tour de „Finde Dein Leibgericht“, wie wir das auch nennen könnten. Aber es ist wie verhext: Es wird garantiert nicht nur eines werden. Dazu sind die Remstäler zu gut. Ganz ohne Abrakadabra.

Entdecken Sie die Vorzüge unserer Region bei kulinarischem Hochgenuss in netter Atmosphäre. So schmeckt der Herbst im Remstal!

Text: teb

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